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ZustVStudWÄAfö
in Kraft ab: 01.01.2015
Fassung: 26.07.1994
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Verordnung über die örtliche Zuständigkeit der bei den Studentenwerken errichteten Ämter für Ausbildungsförderung
(Zuständigkeitsverordnung Studentenwerk Ämter Ausbildungsförderung – ZustVStudWÄAfö)
Vom 26. Juli 1994
(GVBl. S. 891)
BayRS 2230-2-1-1-WK

Vollzitat nach RedR: Zuständigkeitsverordnung Studentenwerk Ämter Ausbildungsförderung (ZustVStudWÄAfö) vom 26. Juli 1994 (GVBl. S. 891, BayRS 2230-2-1-1-WK), die zuletzt durch § 2 der Verordnung vom 29. Mai 2015 (GVBl. S. 214) geändert worden ist
Auf Grund des Art. 4 Abs. 3 des Bayerischen Ausführungsgesetzes zum Bundesausbildungsförderungsgesetz – BayAGBAföG – (BayRS 2230-2-1-K) erläßt das Bayerische Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst folgende Verordnung:
§ 1
Örtliche Zuständigkeit für Hochschulen
Die örtliche Zuständigkeit der nach Art. 2 Abs. 1 BayAGBAföG bei den Studentenwerken eingerichteten Ämter für Ausbildungsförderung für die Auszubildenden an staatlichen und nichtstaatlichen Hochschulen bestimmt sich nach folgenden Vorschriften.
§ 2
Studentenwerk Augsburg
Das Amt für Ausbildungsförderung bei dem Studentenwerk Augsburg ist zuständig für die Auszubildenden an
1.
der Universität Augsburg,
2.
der Fachhochschule Augsburg,
3.
der Fachhochschule Kempten und
4.
der Fachhochschule Neu-Ulm.
§ 3
Studentenwerk Erlangen-Nürnberg
Das Amt für Ausbildungsförderung bei dem Studentenwerk Erlangen-Nürnberg ist zuständig für die Auszubildenden an
1.
der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,
2.
der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg,
3.
der Augustana-Hochschule Neuendettelsau,
4.
der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt,
5.
der Hochschule für Musik Nürnberg
6.
der Fachhochschule Ansbach,
7.
der Fachhochschule Ingolstadt,
8.
der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg,
9.
der Fachhochschule Weihenstephan – Abteilung Triesdorf – und
10.
der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg.
§ 4
Studentenwerk München
Das Amt für Ausbildungsförderung bei dem Studentenwerk München ist zuständig für die Auszubildenden an
1.
der Ludwig-Maximilians-Universität München,
2.
der Technischen Universität München,
3.
der Akademie der Bildenden Künste in München,
4.
der Hochschule für Musik in München,
5.
der Hochschule für Fernsehen und Film in München,
6.
der Hochschule für Politik München,
7.
der Hochschule für Philosophie – Philosophische Fakultät S. J. – in München,
8.
der Universität der Bundeswehr München,
9.
der Fachhochschule München,
10.
Munich Business School,
11.
der Fachhochschule Rosenheim,
12.
der Fachhochschule Weihenstephan mit Ausnahme der Abteilung Triesdorf,
13.
der Katholischen Stiftungsfachhochschule München,
14.
der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege,
15.
der Fachhochschule für angewandtes Management Erding,
16.
der Macromedia Fachhochschule der Medien München und
17.
der Hochschule für Angewandte Sprachen/Fachhochschule des SDI München.
§ 5
Studentenwerk Oberfranken
Das Amt für Ausbildungsförderung bei dem Studentenwerk Oberfranken ist zuständig für die Auszubildenden an
1.
der Universität Bayreuth,
2.
der Hochschule für evangelische Kirchenmusik der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern in Bayreuth,
3.
der Fachhochschule Amberg-Weiden,
4.
der Fachhochschule Coburg und
5.
der Fachhochschule Hof.
§ 6
Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz
Das Amt für Ausbildungsförderung bei dem Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz ist zuständig für die Auszubildenden an
1.
der Universität Regensburg,
2.
der Universität Passau,
3.
der Fachhochschule Deggendorf,
4.
der Fachhochschule Landshut,
5.
der Fachhochschule Regensburg und
6.
Hochschule für Katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg.
§ 7
Studentenwerk Würzburg
Das Amt für Ausbildungsförderung bei dem Studentenwerk Würzburg ist zuständig für die Auszubildenden an
1.
der Julius-Maximilians-Universität Würzburg,
2.
der Hochschule für Musik in Würzburg,
3.
der Otto-Friedrich-Universität Bamberg,
4.
der Fachhochschule Aschaffenburg und
5.
der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt.
§ 8
Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am 1. Oktober 1994 in Kraft.
München, den 26. Juli 1994
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst
Hans Zehetmair, Staatsminister