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1. Mitteilungen der Flurbereinigungsbehörde an das Grundbuchamt und die Notare

Die Flurbereinigungsbehörde teilt dem Amtsgericht - Grundbuchamt -, im Folgenden "Grundbuchamt" genannt, und den Notaren, in deren engerem Amtsbereich Verfahren nach dem Flurbereinigungsgesetz durchgeführt werden, Folgendes mit:
a)
die Anordnung eines Verfahrens nach dem Flurbereinigungsgesetz (§§ 1, 86 und 87, 91 ff. und 103 a ff. Flurbereinigungsgesetz – FlurbG- ), wobei ein Verzeichnis der in das Verfahren einbezogenen Flurstücke mit ihren Grundbuchstellen übersandt wird.
b)
Änderungen des Flurbereinigungsgebietes (§ 8 FlurbG) unter Übersendung eines aktuellen Verzeichnisses bei der nachträglichen Einbeziehung oder der Ausschaltung von Flurstücken
c)
die Einstellung eines Verfahrens nach dem Flurbereinigungsgesetz (§§ 9, 94 und 103 d FlurbG)
d)
die Anordnung der vorläufigen Besitzeinweisung (§ 65 FlurbG)
e)
den Eintritt des neuen Rechtszustandes (§§ 61 bis 63, 103 f Abs. 3 FlurbG)
f)
die Abgabe der Unterlagen an das Vermessungsamt (§ 81 Abs. 2 FlurbG)
g)
die Schlussfeststellung (§ 149 FlurbG).